Sieben Helferlein, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen.

Es gibt Utensilien, die in jeder Küche vorhanden sind wie verschiedene Messer, Pfannen und Töpfe, Schneebessen etc. Diese Produkte sind sinnvoll und auf diese möchte ich natürlich nicht verzichten, aber in diesem Beitrag möchte ich einmal ein paar außergewöhnlichere Helferlein hervorheben, die für mich persönlich ganz besonders wichtig sind.

Der Spiralschneider für Gemüse

Den Spiralschneider gibt es manuell und elektrisch betrieben. Mein persönlicher Spiralschneider funktioniert manuell, da ich das einfache und unkomplizierte bevorzuge. Aber ich liebe diesen Spiralschneider und nutze ihn jeden Tag. Er bringt bei mir meistens Möhren und Gurken eine Spagetti-Form. Sieht gut aus, ist gesund und dabei wahnsinnig lecker. Gurkenspaghetti mit Tomatensause, traumhaft.

Der Profimixer und der Pürierstab

Zwei Geräte, die bei mir fast jeden Tag im Einsatz sind. Mit dem Mixer zaubere ich leckere Smoothies, Fruchtsäfte und tolles Eis. Für kleine Einsätze gibt dann den Pürierstab. Mit dem Pürrierstab kann gekochtes Gemüse, in eine leckere Creme verwandeln werden. Wer seinen Kaffee gerne mal als Cappuccino zu sich nimmt, wie ich, der kann seinen Milchschaum mit dem Zauberstab produzieren, geht ruck zuck und schmeckt köstlich.

Das Dörrgerät und ein Waffeleisen

Mein Dörrgerät läuft rund um die Uhr. Es produziert Fruchtleder, Trockenfrüchte, Trockenfleisch oder leckere Kräcker und noch einiges mehr. Da ich Waffeln liebe und die mir aus der Pfanne zu fettig sind, gibt es mein heißgeliebtes Waffeleisen. Was schlägt schon eine Vollkornwaffel mit selbstgemachter Marmelade oder frischem Eis, aus gefrorenen Früchten, direkt aus dem Mixer. Als Rezept für Vollkornwaffeln kann ich dieses hier empfehlen.

Coole Eiswürfelformen

Ich trinke meine Getränke zimmerwarm, aber im Sommer finde ich es ultracool in mein Wasser gefroren Saft zu geben. Dabei habe ich eine Vorliebe für ungewöhnliche Formen. Zumindest finde ist sie eine Abwechselung. Ich kann Eiswürfel in Form der Titanik, als Diamant, als Muscheln, als Fisch und Totenköpfe herstellen. Andere Frauen sammeln Schuhe, bei mir sind es Eiswürfelbehälter.

Ein Keksausstecher der Nachrichten übermitteln kann

Ich verbringe viel Zeit in meiner Küche. Ich bereite gerne leckere Speisen zu. Ein Highlight und sehr beliebt im Freundes- und Familienkreis sind meine Kekse. Sie sind nicht nur extem lecker, sie haben eine persönliche Nachricht. Dafür habe ich einen Keksausstecher, in den man Buchstaben einklemmen kann. Das gibt Kekse mit happy Birthday, Wauwau, Ich liebe Dich, toll gemacht, ich bin stolz auf dich und viel mehr.

Die platzsparende, zusammenklappbare Waage

früher stand meine Waage mit anderen Sachen auf der Arbeitsplatte. Das wirkte immer unaufgeräumt. Das sollte weg, die Waage im Schrank war unpraktisch. Da fand ich ein klappbares Modell. Das liegt nun beim Besteck in der Schublade. Es ist mit zwei Handgriffen aufgebaut und genauso zügig in der Schublade verstaut.

Mein Teemännchen sieht klasse aus und zaubert leckeren Tee

Ich trinke Wasser, frisch gepresste Fruchtsäfte und damit dass alles nicht zu gesund wird Tee. Meinen Tee kaufe ich lose im Beutel. Damit mir der Tee nicht in der Tasse umher schwimmt habe ich ein cooles, kleines Männchen. Der Tee kommt in die Beine des Männchens und das Männchen kommt in die Tasse. Da liegt es dann, die Arme über den Tassenrand, sieht sehr gemütlich aus. (Damit man sich das besser vorstellen kann, siehe Bild unten.) Spaß bei Seite, es sieht niedlich aus, vermeidet Müll und ist extrem praktisch.

Diese Helfer braucht es in meiner Küche nicht:

Es gibt Produkte, am besten noch mit Batterien betrieben, die vielleicht mal für einen Lacheffekt sorgen, aber ansonsten für mich unnötig sind. Ein Beispiel dafür ist ein selbstrührender Kaffeebecher. Da gibt man den Kaffee mit Milch und wenn gewünscht Zucker hinein und drückst einen Knopf und der Kaffee wird verrührt. Der Becher benötigt eine Batterie und darf nicht in die Spülmaschine. Nichts für mich, aber trotzdem lustig.

Auf dem Weg zum neusten Küchenhelfer in den Top sieben sind die Getreidequetsche und die Heißluftfritteuse

Wie bereits erwähnt, werkel ich gerne in der Küche herum. Zum Geburtstag habe ich nun eine Getreidequetsche und eine Heißluftfritteuse bekommen. Beide Teile habe ich seit kurzem in Gebrauch. Mit der Getreidequetsche kann man beispielsweise aus Hafer bekömmliche und extrem leckere Haferflocken frisch herstellen. Die Heißluftfritteuse arbeitet ohne Fett, sie ist eher ein kleiner Backofen. In ihr kann man Pommes machen, Gemüse garen und Fleisch bereiten. Sie kann so viel. Ich konnte erst einen Bruchteil ausprobieren und bin begeistert. Einen guten Überblick über die Möglichkeiten gibt ichkoche.at.

Den Haushalt besser organisieren – 10 Tipps & Tricks

Mit meinem ersten Post möchte ich ein paar Tipps geben, wie man seinen Haushalt besser organisieren kann. Richtig angewendet können sie einem viel Zeit sparen, in der man sich dann angenehmeren Dingen zuwenden kann, als die Wohnung zu schrubben 😉 Auf geht’s:

Jedem Raum sein Putzlappen

Menschen verbringen häufig mehr Zeit mit der Suche nach einem geeigneten Putzlappen, als das Saubermachen selbst beansprucht. Flinker geht´s, wenn Sie in jedem Raum einen Trocken- und einen Feuchtlappen hinterlegen. Zum Trocken nachwischen eignen sich Mikrofasertücher sehr gut.

Legen Sie das Duo an nicht offensichtliche Plätze. In freien fünf Minuten können Sie kleine Flächen schnell säubern.

Ordnung ist das halbe Leben

In nur 10 Minuten können Sie einen ganzen Boden zum glänzen bringen. Handfeger, Schaufel, Feudel und Lappen sollten sich dafür in einen Putzeimer an seinem festen und leicht zugänglichen Ort befinden. Das reduziert die Hemmschwelle.

Alles an den richtigen Platz

Verbringen Sie so wenig Zeit wie möglich mit dem Suchen nach Gegenständen und Reinigungsutensilien. In einem chaotischen Haushalt lässt sich das folgendermaßen bewerkstelligen: Wählen Sie bewusst einen zweckmäßigen festen Platz jeweils für alle Ihre Gegenstände.

Wenn Sie künftig etwas diesem Platz entnehmen, befestigen Sie einen gedanklichen roten Faden dort, wohin Sie den Gegenstand nach Gebrauch wieder zurücklegen möchten. Sie werden sehen, dass Sie mit der Zeit so kleine Oasen der Ordnung und Vollständigkeit schaffen.

Wöchentlicher Überblick

Lieben Sie die Regelmäßigkeit oder sind Sie eher spontan? Machen Sie das visuell in Ihrem Putz- und Aufräumplan deutlich. Erstgenannte Gruppe ist mit einem sichtbaren Kalender, oder einem Chefplaner gut bedient.

Spontane Menschen mit kurzen Zeitfenstern können sich hingegen die wöchentlichen Reinigungsarbeiten auf einen DIN-A-4-Zettel schreiben und nach Erledigung abhaken.

Täglich 3 Aufgaben

Kommen Sie nur schwer in Schwung? Täglich eine kleine Reinigungstätigkeit zum Starten, und danach zwei große, etwa Fenster reinigen oder Staub putzen. Erst einmal in diesem Turnus drin, wirkt Ihre Wohnung stets aufgeräumt und sauber. Die drei Aufgaben sollten jedoch in ein bis zwei Stunden zu erledigen sein.
Nehmen Sie dafür eine Stoppuhr. Je aufgeräumter und sauberer Ihre Wohnung ist, desto besser werden Ihre Zeiten.

10 Minuten Morgenpower – Zeit läuft

In diesen 10 Minuten wirbeln Sie morgens durch Ihre vier Wände und schnappen sich alles, was irgendwo herumliegt, oder nicht an seinem richtigen Platz ist.

Wäsche in den Wäschekorb, das benutzte Glas vom Vorabend in die Spül(e)-Maschine, Stifte, Schreiben, Bücher, Schuhe, etc. Legen Sie alles im Schnelltempo an den richtigen Platz. Wenn Sie in diesen täglichen morgendlichen 10 Minuten noch Zeit haben, können Sie noch schnell fegen. Am besten ist dann der Kaffee fertig.

5 Minuten Box

In fünf Minuten können Sie eine Menge schaffen. Das ist den meisten nur nicht bewusst. Zerlegen Sie zunächst Ihre Haushaltsaufgaben in kleine Schritte. Dann schreiben Sie diejenigen auf kleine Kärtchen, die ohne Vorbereitungszeit in fünf Minuten durchgeführt werden können, bspw. Bett beziehen, Spiegel putzen, Geschirrspüler ein- oder ausräumen, Müll wegbringen, etc.

Immer, wenn Sie fünf Minuten Zeit haben, greifen Sie sich ein Kärtchen heraus und tun, was darauf geschrieben steht. Sie können auch, je nach Zeitrahmen mehrere Tätigkeiten auf diese Weise bewältigen.

Kochen für 3 Tage

Planen Sie am besten sonntags zusammen mit dem Haushaltsplan auch das Essen für die Woche. Wenn Sie dabei die Werbeprospekte zur Hand nehmen, können Sie zudem noch Geld sparen. Diese Planungstätigkeit sollte maximal zwei Stunden beanspruchen. Meist geht es aber schneller.

Kochen Sie in größeren Mengen, so dass Sie für das Essen am ersten Tag nur etwa 1/4 des Gemüses, von den Teigwaren oder vom Reis benötigen. Am zweiten Tag lässt sich alles noch gut variieren und aufwärmen, am dritten Tag können Sie mit Brühe oder Suppen einen herrlichen Eintopf aus den Resten zaubern, oder Sie machen leckere Bratkartoffeln oder einen Auflauf. Viele Töpfe und andere Küchenutensilien brauchen Sie dabei nur am ersten Tag, und Sie haben immer leckeres und nahrhaftes Essen.

Tipp: Wer Papierprospekte nicht mag, aber trotzdem aktuelle Angebote nicht verpassen möchte, der sollte sich KaufDA mal anschauen. Hier sind aktuelle Werbeprospekte digital hinterlegt. Falls man ein bestimmtes Produkt sucht, kann man dieses speichern und wird informiert, sobald dieses bei einem Anbieter im Angebot ist.

Abends duschen und trocknen

Das Duschen selber wird meist ja noch als angenehme kurze Wellness-Auszeit empfunden. Föhnen, Bodylotion und Styling ist jedoch etwas zeitaufwendiger. Duschen Sie deshalb abends etwa 2 bis 3 Stunden vor dem Zubettgehen. So können die Haare schonend lufttrocknen, und Sie können sich während dieser Zeit noch etwas dem Haushalt widmen, sofern es nicht um arg schmutzbehaftete Reinigungsarbeiten geht.

Ammerländer Rundschlag

Leider macht sich der Haushalt nicht von alleine. Wenn Sie jedoch einige Haushaltstipps in Ihr festes Repertoire aufgenommen haben, funktioniert es dann immer besser. Einmal wöchentlich sollten Sie sich einen längeren Zeitraum von fünf bis sechs Stunden für die noch nicht erledigten Tätigkeiten einräumen. Am besten laden Sie sich frühzeitig Besuch ein, so bleibt gar nicht die Möglichkeit, noch etwas liegenzulassen oder zu verschieben.