Richtig Essen und Trinken bei langen Autofahrten

Essen und Trinken bei langen Autofahrten

Gerade bei langen Autofahrten kann eine falsche Ernährung zu Problemen führen. Sie reichen von leichten Verdauungsproblemen bis hin zu unangenehmen Blähungen oder Verstopfung. Das ganze kann einher gehen mit bleierner Müdigkeit, bei der man eigentlich nicht mehr weiter fahren sollte.

Zusätzlich können die falschen Getränke dafür sorgen, dass man nach kurzer Zeit gleich wieder die Toilette aufsuchen muss, was bei manchen Autobahntoiletten nicht gerade ein Vergnügen ist. Wie also ernähre ich mich auf einer längeren Autofahrt richtig – denn kommen tut er, der Hunger, auch unterwegs.

Richtig essen, schon vor der Fahrt

Es ist wichtig, sich, oder besser gesagt seinem Magen, nicht allzu viel Kost zuzumuten. Ausreichende Nahrungszufuhr um sich satt zu fühlen ist auf jeden Fall ratsam, jedoch sollte diese Mahlzeit nicht schwer sein, somit also nicht sehr fettreich oder aus viel Fleisch bestehen. Eine gute Kost vor einer langen Reise sind zum Beispiel Nudeln, Fischspeisen oder Salate.

Genügend Flüssigkeit in den Reiseproviant

Für ausreichend Flüssigkeit sollte unbedingt gesorgt sein. Alkoholische Getränke sind für den Fahrer ohnehin ein No-Go, aber auch der Beifahrer ist mit einem alkoholischen Getränk nicht gut beraten, weil es zusätzlich müde macht und vor allem Hopfen die unangenehme Eigenschaft hat, die Nierentätigkeit anzuregen. Viel besser sind ungeüßter Kräutertee, Mineralwasser oder Saftschorle. Für jede Person sollte man in etwa einen bis eineinhalb Liter einrechnen.

Das richtige Behältnis für Getränke

Auch wenn es umweltfreundlich ist, Glasflaschen sind für eine Autoreise nicht anzuraten. Kommt es zu einem unvorhergesehenen Bremsmanöver, werden diese Behältnisse zu gefährlichen Geschossen und können, falls sie zerbrechen, zu Schnittwunden führen. Besser sind hier Plastikflaschen.

Für heisse Getränke wie Tee oder Kaffee ist ein Thermobecher besonders praktisch. Ist der Kauf eines solchen Bechers geplant, kann man sich in diesem Test über Thermobecher to go genauer informieren.

In den neusten Autotypen gibt es für Flaschen und Becher schon eigene Aufbewahrungsmöglichkeiten, die das Getränk leicht erreichbar machen und es zu keinem Verschütten kommen kann. Für alle anderen gibt es Auto-Getränkehalter zum nachrüsten.

becherhalter-im-auto

Hauptmahlzeiten auf dem Rastplatz

Nach einiger Zeit meldet sich trotz ausreichendem Essen vor Fahrtantritt der Hunger wieder. Es ist unbedingt zu empfehlend, dazu einen Rastplatz aufzusuchen. Praktisch dabei ist, dass man sich auch gleich ein wenig die Beine vertreten kann, was der Verdauung sicherlich zugute kommt. Als Proviant sind hier Vollkornbrote mit Aufstrichen und Belag, der sich länger hält, von Vorteil, somit Hartkäse und Dauerwurst.

Richtige Snacks für Zwischendurch

Um sich oder auch die Beifahrer bei Laune zu halten, bieten sich kleine Snacks an. Hier sind Trockenfrüchte, Nüsse und vor allem Obst eine gute Wahl. Das Obst sollte aber besser nicht klein geschnitten werden, da es so leichter verdirbt.

Für kleine Naschkatzen sollten Kekse ohne Schokolade gewählt werden, denn in der Sommerhitze schmelzen diese schnell.

Eine weitere Möglichkeit ist auch, sich kleine Sticks aus Obst und Gemüse zurechtzuschneiden und diese mit Zitronensaft zu beträufeln. So oxidiert das Obst nicht und bleibt ansehnlich. Natürlich sollten die Sticks dann in einem Behältnis luftdicht verpackt werden. Passende Frischhalteboxen finden sich hier.

Alle 2 Stunden Pausen einplanen

Egal wie bald man sein Reiseziel auch erreichen möchte, es lohnt sich nicht, die Zähne zusammenzubeißen und durchzufahren. Das kann nicht nur für den Rücken unangenehm werden sondern aufgrund der nachlassenden Konzentration sehr gefährlich sein. Für die Konzentration ist es ratsam, alle zwei Stunden eine kleine Pause einzulegen. Dazu sollte man an einen Rastplatz fahren und sich ein wenig bewegen um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen und Verspannungen zu lösen.

Kaffee und Energydrinks helfen nur kurz

Wer glaubt auf Pausen durch den Konsum von Kaffee und Energydrinks verzichten zu können, der irrt. Diese Getränke steigern nur für kurze Zeit die Konzentration. Eine ausgedehnte Pause an der frischen Luft ist für den Erholungseffekt viel wirksamer und gesünder. Gute Fahrt.

Sieben Helferlein, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen.

Es gibt Utensilien, die in jeder Küche vorhanden sind wie verschiedene Messer, Pfannen und Töpfe, Schneebessen etc. Diese Produkte sind sinnvoll und auf diese möchte ich natürlich nicht verzichten, aber in diesem Beitrag möchte ich einmal ein paar außergewöhnlichere Helferlein hervorheben, die für mich persönlich ganz besonders wichtig sind.

Der Spiralschneider für Gemüse

Den Spiralschneider gibt es manuell und elektrisch betrieben. Mein persönlicher Spiralschneider funktioniert manuell, da ich das einfache und unkomplizierte bevorzuge. Aber ich liebe diesen Spiralschneider und nutze ihn jeden Tag. Er bringt bei mir meistens Möhren und Gurken eine Spagetti-Form. Sieht gut aus, ist gesund und dabei wahnsinnig lecker. Gurkenspaghetti mit Tomatensause, traumhaft.

Der Profimixer und der Pürierstab

Zwei Geräte, die bei mir fast jeden Tag im Einsatz sind. Mit dem Mixer zaubere ich leckere Smoothies, Fruchtsäfte und tolles Eis. Für kleine Einsätze gibt dann den Pürierstab. Mit dem Pürrierstab kann gekochtes Gemüse, in eine leckere Creme verwandeln werden. Wer seinen Kaffee gerne mal als Cappuccino zu sich nimmt, wie ich, der kann seinen Milchschaum mit dem Zauberstab produzieren, geht ruck zuck und schmeckt köstlich.

Das Dörrgerät und ein Waffeleisen

Mein Dörrgerät läuft rund um die Uhr. Es produziert Fruchtleder, Trockenfrüchte, Trockenfleisch oder leckere Kräcker und noch einiges mehr. Da ich Waffeln liebe und die mir aus der Pfanne zu fettig sind, gibt es mein heißgeliebtes Waffeleisen. Was schlägt schon eine Vollkornwaffel mit selbstgemachter Marmelade oder frischem Eis, aus gefrorenen Früchten, direkt aus dem Mixer. Als Rezept für Vollkornwaffeln kann ich dieses hier empfehlen.

Coole Eiswürfelformen

Ich trinke meine Getränke zimmerwarm, aber im Sommer finde ich es ultracool in mein Wasser gefroren Saft zu geben. Dabei habe ich eine Vorliebe für ungewöhnliche Formen. Zumindest finde ist sie eine Abwechselung. Ich kann Eiswürfel in Form der Titanik, als Diamant, als Muscheln, als Fisch und Totenköpfe herstellen. Andere Frauen sammeln Schuhe, bei mir sind es Eiswürfelbehälter.

Ein Keksausstecher der Nachrichten übermitteln kann

Ich verbringe viel Zeit in meiner Küche. Ich bereite gerne leckere Speisen zu. Ein Highlight und sehr beliebt im Freundes- und Familienkreis sind meine Kekse. Sie sind nicht nur extem lecker, sie haben eine persönliche Nachricht. Dafür habe ich einen Keksausstecher, in den man Buchstaben einklemmen kann. Das gibt Kekse mit happy Birthday, Wauwau, Ich liebe Dich, toll gemacht, ich bin stolz auf dich und viel mehr.

Die platzsparende, zusammenklappbare Waage

früher stand meine Waage mit anderen Sachen auf der Arbeitsplatte. Das wirkte immer unaufgeräumt. Das sollte weg, die Waage im Schrank war unpraktisch. Da fand ich ein klappbares Modell. Das liegt nun beim Besteck in der Schublade. Es ist mit zwei Handgriffen aufgebaut und genauso zügig in der Schublade verstaut.

Mein Teemännchen sieht klasse aus und zaubert leckeren Tee

Ich trinke Wasser, frisch gepresste Fruchtsäfte und damit dass alles nicht zu gesund wird Tee. Meinen Tee kaufe ich lose im Beutel. Damit mir der Tee nicht in der Tasse umher schwimmt habe ich ein cooles, kleines Männchen. Der Tee kommt in die Beine des Männchens und das Männchen kommt in die Tasse. Da liegt es dann, die Arme über den Tassenrand, sieht sehr gemütlich aus. (Damit man sich das besser vorstellen kann, siehe Bild unten.) Spaß bei Seite, es sieht niedlich aus, vermeidet Müll und ist extrem praktisch.

Diese Helfer braucht es in meiner Küche nicht:

Es gibt Produkte, am besten noch mit Batterien betrieben, die vielleicht mal für einen Lacheffekt sorgen, aber ansonsten für mich unnötig sind. Ein Beispiel dafür ist ein selbstrührender Kaffeebecher. Da gibt man den Kaffee mit Milch und wenn gewünscht Zucker hinein und drückst einen Knopf und der Kaffee wird verrührt. Der Becher benötigt eine Batterie und darf nicht in die Spülmaschine. Nichts für mich, aber trotzdem lustig.

Auf dem Weg zum neusten Küchenhelfer in den Top sieben sind die Getreidequetsche und die Heißluftfritteuse

Wie bereits erwähnt, werkel ich gerne in der Küche herum. Zum Geburtstag habe ich nun eine Getreidequetsche und eine Heißluftfritteuse bekommen. Beide Teile habe ich seit kurzem in Gebrauch. Mit der Getreidequetsche kann man beispielsweise aus Hafer bekömmliche und extrem leckere Haferflocken frisch herstellen. Die Heißluftfritteuse arbeitet ohne Fett, sie ist eher ein kleiner Backofen. In ihr kann man Pommes machen, Gemüse garen und Fleisch bereiten. Sie kann so viel. Ich konnte erst einen Bruchteil ausprobieren und bin begeistert. Einen guten Überblick über die Möglichkeiten gibt ichkoche.at.